Monatsarchiv für Mai 2007
Itzehoe Update auf Ghettostyles
Mittwoch, den 9. Mai 2007
Mit ein bisschen Verzoegerung gibt es nun doch ein Update auf der Hamburger Graffiti Seite ghettostyles.de.
Dieses mal leider keine Trains dabei, stattdessen ein Update bestehend aus 24 dicken Collagen aus Itzehoe. Das Ganze, wie gewohnt, in Burner-Qualitaet. Also auschecken, Muchachos !
Daily Picture: Bunker Rueckseite
Mittwoch, den 9. Mai 2007800 Hamburg Oldschool Bilder
Mittwoch, den 9. Mai 2007
Ich habe gerade was feines aus dem graffitiforum gefischt, das passend zum Hamburg Oldschool Update auf Getfame.de von Gestern passt.
Auf der Münchner Graffiti Seite Vandal.de gibt es ein Hamburg Oldschool Special mit satten 534 (!) Trains von Anfang 90 bis Anfang 2000. Zwischen den ueber 500 Bildern sind jede Menge unveroeffentlichte Pieces von z.B. Razor, Jepsy und Kande.
Weiter geht das ganze dann mit nochmal 315 Wänden. Keine Ahnung, ob das ganze schon laenger Online ist oder ein aktuelles Update ist aber ich wollte euch das ganze nicht vorenthalten. Einziges Manko: die Bilder sind in der Vergroesserung etwas klein, aber egal - haut trotzdem rein. Also viel Spass beim stoebern.
Hier geht’s zu Vandal.de

Daily Picture: Rueckseite Bunker
Dienstag, den 8. Mai 2007Hamburg Oldschool Update auf Getfame
Montag, den 7. Mai 2007
Diese Woche gibt es auf der Hamburger Graffiti Seite getfame.de mal was anderes. Ein Hamburg-Oldschool Update aus den Jahren um 1995. Dabei viele S-Bahnen und Steeler aus Hamburg.
Die Analoge Papierknipsen Qualitaet und die Scanqualitaet koennen natuerlich nicht mit aktueller Digitalkamera Fotographie mithalten und ein paar Teile, denen man nicht mal mehr nachsagen kann, dass sie aus dem Umland Hamburgs kommen haben sich zwar auch reingemogelt, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein.
Als Hamburger solltet ihr das Update auf jeden Fall mal auschecken. Ein paar Perlen von u.a. Pota, Kande und Razor sind naemlich zu finden.
Daily Picture: Hamburg Altona Legal
Montag, den 7. Mai 2007Wieder mal legal heute, aber dieses mal kein Graffiti vom Bunker oder dem ‘mysterioesen ort’, sondern was aus Hamburg Altona. Wer die ganze Wand mal Live sehen will: das ganze befindet sich in der Gausstrasse. Die Betonung liegt auf ’sehen’, das ganze ist naemlich keine Hall !
Zum vergroessern einfach die Bilder anklicken.
Daily Picture: Hamburg Legal
Sonntag, den 6. Mai 2007Daily Picture: Hamburg Bombing Special
Samstag, den 5. Mai 2007Presse: S-Bahnzug großflächig besprüht
Donnerstag, den 3. Mai 2007BPOL-HH: S-Bahnzug großflächig besprüht - Bundespolizei nimmt Sprayer fest
Hamburg (ots) - Mitarbeiter der S-Bahnwache alarmierten gestern die Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof über Graffiti-Schmierer am S-Bahnhof Elbgaustraße.
Nach Erreichen des Einsatzortes konnten die eingesetzten Bundespolizisten einen jungen Mann beobachten, der einen S-Bahnzug nach Graffitiart besprühte.
Der Sprayer flüchtete zunächst entlang der Gleise in Richtung Elbgaustraße und konnte durch Bundespolizisten gestellt und vorläufig festgenommen werden.
Der 26-jährige Hamburger hatte zuvor einen S-Bahnwagen auf der gesamten Wagenlänge ( ca. 15 m ) besprüht. Im Bereich der Gleisanlagen stellten die Beamten sechs Sprühdosen, eine Fotokamera und diverse Sprüherutensilien sicher.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hamburg durchsuchten Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Hamburg die Wohnung des Sprayers. Umfangreiches Beweismaterial, wie Sprühdosen, Sprayerskizzen und weitere Sprayerutensilien wurden sichergestellt.
Gegen den 26-Jährigen fertigten die Polizeibeamten eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung an.
“In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei darauf hin, dass Schmierereien an Anlagen der DB AG, in S-Bahnen und Zügen der DB AG keine Kavaliersdelikte sind. Neben einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung kommen in den meisten Fällen erhebliche Instandsetzungs- bzw. Reinigungskosten auf die Sprayer zu. Das illegale Graffiti neben einer Sachbeschädigung im Sinne des Strafgesetzbuches auch eine Schadensersatzpflicht auslösen, wird vor allem von den jungen Tätern noch viel zu oft übersehen oder verdrängt. Auf die Täter können Schadensersatzforderungen zukommen, die nicht selten mehrere tausend Euro betragen.”
Quelle: Polizeipresse.de
Orginaltext: http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=39566















